• 2. Osnabrücker Dramatikerpreis:

    2. Osnabrücker Dramatikerpreis:

  • Thomas Köcks „paradies fluten“

    Thomas Köcks „paradies fluten“

  • Neue OZ: Das Glück verseucht die Gegenwart

    Neue OZ: Das Glück verseucht die Gegenwart

  • theaterkompass.de: Uraufführung: „jenseits von fukuyama“ von Thomas Köck, Städtische Bühnen Osnabrück

  • nachtkritik.de: Geschichte und kein Ende

    nachtkritik.de: Geschichte und kein Ende

  • osradio: Dramatikerpreis-Premiere im Emma Theater

    osradio: Dramatikerpreis-Premiere im Emma Theater

  • taz.de: Gefangen im Hamsterrad

    taz.de: Gefangen im Hamsterrad

2. Osnabrücker Dramatikerpreis:

Jury stellt nominierte Wettbewerbsteilnehmer vor
Rund 100 Nachwuchsautorinnen und -autoren haben für den Wettbewerb um den 2. Osnabrücker Dramatikerpreis ihre Ideenskizzen eingereicht, sechs von ihnen wurden eingeladen, um unter fachkundiger Anleitung der Jurorinnen und Juroren in gemeinsamen Workshops ihre Skizzen weiterzuentwickeln. Bei einem Pressetermin haben Intendant Ralf Waldschmidt, der Theatervereinsvorsitzende Axel Zumstrull und die Jurymitglieder – Prof. Hans-Jürgen Drescher, Präsident der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“, Autorin Rebekka Kricheldorf, Jürgen Berger, renommierter Theater- und Literaturkritiker sowie Annette Pullen, Leitende Schauspielregisseurin am Theater Osnabrück – die sechs Nominierten vorgestellt:
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Thomas Köcks „paradies fluten“

Thomas Köcks „paradies fluten“ ist zum Heidelberger Stückemarkt 2015 eingeladen. Das neue Stück des erfolgreichen Nachwuchsautors ist als Auftragswerk des Theaters Osnabrück entstanden. Das neue Stück des erfolgreichen Nachwuchsautors ist als Auftragswerk des Theaters Osnabrück entstanden. Im September 2015 eröffnete eine Choreografie von Mauro de Candia, die mit Einverständnis des Autors Auszüge aus „paradies fluten“ verwendete, „Spieltriebe 6 – Festival für zeitgenössisches Theater“. Thomas Köck wurde 2016 für „paradies fluten“ mit dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker ausgezeichnet, die Uraufführung erfolgt am Staatstheater Mainz. Weiterlesen...

Neue OZ: Das Glück verseucht die Gegenwart

Neue OZ, vom 19. Mai 2014
Unseren Kulturkreis stellt Thomas Köck so intelligent wie amüsant auf den Prüfstand. Für sein Stück „Jenseits von Fukuyama , das nun im Osnabrücker Theater uraufgeführt wurde, erhielt er zu Recht den neuen Osnabrücker Dramatikerpreis. „Hammer!“, möchte man mit der Figur Peer ausrufen über die Jury-Entscheidung für „Jenseits
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theaterkompass.de: Uraufführung: „jenseits von fukuyama“ von Thomas Köck, Städtische Bühnen Osnabrück

theaterkompass.de, vom 10. Mai 2014
Premiere am Samstag, 17. Mai, 19.30 Uhr, emma-theater. ----- Das Stück seziert unsere Gegenwart, ihre Masken und Selbstlügen und entwirft einen zorngeladenen „Chor der enttäuschten Erwartungen“: Ein Institut für Glücks- und Zukunftsforschung ist auf der Suche nach dem Sinn menschlicher Existenz und verfügt offenbar über brisante Informationen, die leicht an die Öffentlichkeit dringen und für Chaos sorgen könnten. Weiterlesen...

nachtkritik.de: Geschichte und kein Ende

von Tim Schomacker, nachtkritik.de vom 17. Mai 2014
Zunächst gibt es für alle weiße Laborkittel. Was die verschiedene Interpretation von Premierengarderobe angenehm einebnet in einem seitlich mit weißen Leinwänden verhängten, im Wesentlichen von Schwarzlicht beleuchteten Bühnenraum. Da steht man dann erst einmal drin. Hat einen Kittel an und darf sich auf die wenigen kleinen weißen Kuben nicht setzen.
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osradio: Dramatikerpreis-Premiere im Emma Theater

osradio.de vom 19. Mai 2014
Im Osnabrücker Emma-Theater hat das Stück „Jenseits von Fukuyama“ eine gefeierte Premiere gefeiert. Das Stück ist vom Österreicher Thomas Köck und erhielt den vom Theater Osnabrück ausgeschriebenen „Dramatikerpreis“.
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taz.de: Gefangen im Hamsterrad

taz, vom 16. Mai 2014
In Osnabrück inszeniert Gustav Rueb Thomas Köcks Stück „Jenseits von Fukuyama“: eine Mischung aus Bürokrimi und philosophischer Abhandlung.
OSNABRÜCK taz | Im Nachhinein betrachtet klingt es beinah niedlich: 1992 verkündete der neokonservative Politikwissenschaftler Francis Fukuyama in „Das Ende der Geschichte“, durch den Zusammenbruch der sozialistischen Ostblock-Staaten gebe es keine Widersprüche in der Welt mehr, fortan genieße die Menschheit bis ans Ende ihrer Tage den Wohlstand, den Frieden und das Glück des Kapitalismus – eine sehr eigenwillige Hegel-Interpretation.
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Seit seiner Gründung am 18. September 1945 ist der Theaterverein dem Theater Osnabrück eng verbunden. Ziel und Zweck des Vereins sind seit der Gründung die Förderung von Kunst und Kultur durch eine engagierte ideelle und finanzielle Unterstützung des Theaters Osnabrück. Eine Notwendigkeit durch den Rückgang finanzieller Mittel aktueller denn je.
Daneben bieten wir unseren Mitgliedern ein interessantes Programm rund um das Theater, persönliche Kontakte zu den Künstlern und der Theaterleitung, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu einzelnen Stücken und gesellschaftliche Anlässe. Das detaillierte Programm erscheint jährlich zu Beginn der jeweiligen Spielzeit und ist auf unserer Homepage veröffentlicht.
Das Theater Osnabrück ist ein Haus mit einer hundertjährigen Tradition, die stolz macht und zugleich Verpflichtung ist. Wir alle sollten diese Verpflichtung ernst nehmen. Theater darf nicht sterben. Kaum irgendwo ist Theater so lebendig wie in Osnabrück! Deshalb unterstützen Sie unsere Arbeit und damit das Theaterleben in unserer Stadt. Werden auch Sie Mitglied im Theaterverein Osnabrück e.V. und leisten damit durch Ihre Mitgliedschaft einen Beitrag zum Erhalt der Kultur in Osnabrück.  Beitrittserklärung